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22.02.2009

Richtig!!! Wir sind die 4a und hier sind unsere Berichte:

 

 

20.05.2008

Zum Thema: 2- Weltkrieg

Oma Klotz besuchte uns im Unterricht und erzählte aus alten Zeiten.

 

Bei einem Gegenbesuch durften wir uns den alten Bunker, für zwei Personen, der noch immer

in ihrem Garten steht anschauen.

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Böser Adolf Hitler

„Heute vor 70 Jahren wurde ich hier an der Wassermaus eingeschult“, so beginnt Oma Klotz ihre Erzählung. Wir (die Klasse 3 a der Grundschule Wassermaus) haben an Stationen gearbeitet und viel über den 2. Weltkrieg erfahren. Adolf Hitler kam im Jahr 1933 an die Macht. Er hat sich 1945 selbst ermordet. Adolf Hitler hieß früher Schikelgruber. Adolf Hitler hat auch den 2.Weltkrieg angefangen. Er wollte die ganze Welt regieren.  Er sagte:  „Heute gehört mir Deutschland, morgen die ganze Welt.“

Papa Weidt war jemand, der gegen Adolf Hitler war. Er ließ blinde Juden bei sich arbeiten und versteckte sie. Er hat ein Denkmal in Berlin. Es gab von 1933-1945 keine Wahlen mehr. Die Juden durften fast keine Sachen mehr machen.  Die Nazis (Anhänger von Hitler) dachten sich jeden Tag neue Strafen aus, zum Beispiel: Nicht mehr ins Schwimmbad gehen, keine Frischmilch mehr. Am Ende  wollte Adolf Hitler alle Juden ausrotten. Er schaffte sie in große Lager zum Beispiel in das Todeslager Auschwitz. In Auschwitz musste man sehr schwer arbeiten. Dabei kam niemand lebend raus. Wer flüchten wollte wurde erschossen! Früher, bevor man nach Auschwitz kam, mussten Juden einen Judenstern tragen. Das war eine schreckliche Zeit. Auch die normalen Leute, also keine Juden, waren betroffen und in Gefahr. Es war ja Weltkrieg und Bombenangriffe von anderen Ländern konnten tödlich sein. Alle Menschen mussten sich in Bunker und Keller retten. 

Ich finde das nicht gut. Ich hoffe, dass so etwas schreckliches nie wieder passieren wird.

Geschrieben von Jonas (3a)

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Leonard und Jeldrik

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Alisa

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Juden im Religionsunterricht

Wir haben im Religionsunterricht viel über Juden und Hitler gesprochen. Immer hatte wir neue Fragen. Jetzt weiß ich viel. Ich erzähle ihnen mal etwas: Hitler hasst Ausländer, vor allem Juden. Hitler wurde 1933 Reichskanzler. Alle, aber wirklich alle mussten Hitler gehorchen, sonst wurde man erschossen.

Wir haben auch ein Buch gelesen, über Papa Weidt. Das alles kann man nicht glauben, aber es ist wahr.

Oma Klotz hat uns sehr viel erzählt. Wir durften uns sogar in ihrem Garten den Einmannbunker ansehen. Das hat mir gefallen.

Melina (3a)

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Der Zweite Weltkrieg

Die Zeit des Zweiten Weltkrieges war eine grausame Zeit. Die Juden mussten ab dem sechsten Lebensjahr einen Judenstern tragen, damit jeder wusste, dass sie Juden sind, Der Zweite Weltkrieg ging von 1939- 1945. Er dauerte 6 Jahre lang. Wir, die Klasse 3a hatten das Thema „Zweiter Weltkrieg“. Wir haben einen Bunker besucht und wir hatten Besuch von Oma Klotz. Sie hat uns viele Dinge erzählt, z.B. etwas über den Bunker. Wir haben auch viel über Hitler gesprochen. Hitler hat gesagt: „Heute gehört mir Deutschland, morgen die ganze Welt“. Hitler hat 1933 die Macht an sich gerissen. Aber plötzlich hat Russland ihn besiegt. Hitler starb an giftigen Tabletten. Er wurde 1989 geboren und starb 1945.

Djarmila (3a)

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„Heute von 70 Jahren wurde ich hier an der Wassermaus eingeschult“, so begann Oma Klotz ihre Erzählung. Als Hitler gewählt wurde versprach er ganz viele gute Sachen zu machen. Darum wurde Hitler 1933 gewählt. Doch es kam ganz anders. Hitler wollte die Welt „judenfrei“ machen. So fing er einen riesen Weltkrieg an. Es war der 2. Weltkrieg. Er baute Lager und Waffen, um die Juden zu töten. Doch da gab es einen Mann, den wir „kennen gelernt“ haben, der nicht für Hitler war: Otto Weidt, genannt „Papa“ Weidt. Von 1939 bis 1945 war es eine unbeschreibbar schlimme Zeit. Die Juden mussten weglaufen und sich verstecken. Eines Tages hat Papa Weidt eine Werkstadt für blinde Juden gebaut. Er wollte die Juden vor ihrem schrecklichen Schicksal bewahren. Viele Juden wurden in Transportlaster geschubst und in Lager gebracht. Dort mussten sie so hart arbeiten, dass sie entweder so gestorben sind, oder sie kamen in Gaskammern und starben dort durch das Einatmen des giftigen Gases.Eines Tages gab es Alarm. Alarm war dafür da, dass die Leute schnell in Bunker laufen konnten, weil ein anderes Land angriff. Von Flugzeugen schmissen sie Bomben und was weiß ich alles ab.Otto Weidt war wieder einmal in der Werkstadt mit den blinden Juden. Ein Jude, der bei ihm lebte spazierte im Wald, wo ihm ein so genannter Freund entgegen kam. Ihm erzählte er alles. Leider verriet er das Versteck an die Nazis. Nach 35 Tagen kamen die Nazis und führten die Juden aus ihrem Versteck. Doch Papa Weidt hat es geschafft, einige Juden zu befreien.Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, der 6 Jahre lang gedauert hat, brachte Hitler sich um. Viele haben sich gefreut und gefeiert, besonders die Juden, die überlebt haben.

Luca (3a)

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„Heute vor 70 Jahren wurde ich hier eingeschult“, so beginnt Oma Klotz ihre Erzählung. Oma Klotz hat uns vom Zweiten Weltkrieg erzählt.

Hitler:

1889 ist Hitler geboren und 1945 ist er gestorben. Er war ein sehr böser Mensch. Er hat die Juden gefangen. Er hat es aber nur zusammen mit der Polizei (Gestapo) geschafft. Hitler war Reichskanzler 1933. Die Menschen hatten Angst vor ihm.

Ausrottung der Juden:

Hitler wollte alle Juden umbringen, bzw. ausrotten. Er brachte sie in Leger, in denen sie in Gaskammern vergast wurden.

Bunker:

1945 ließen die Amerikaner, Russen und Franzosen Bomben auf unser Land fallen. Zum Glück hatten wir die Bunker. Der, den wir angeschaut haben war zwar groß, aber es passten zwei Leute hinein. Der Bunker hatte eine dicke Schicht von Steinen. Meistens musste man zwei oder noch mehr Stunden darin bleiben.

Sofie (3a)

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„Heute vor 70 Jahren wurde ich hier eingeschult“, so beginnt Oma Klotz ihre Erzählung. Oma Klotz hat uns vom Zweiten Weltkrieg erzählt. Hitler wurde zum Reichskanzler gewählt. Das war 1933. Hitler wollte erst Deutschland, dann die ganze Welt! Der Krieg begann. Er ging von 1939- 1945. Es war grausam. Aber manche Menschen kamen gut voran, indem sie in den Keller gerannt sind, oder sich im Bunker versteckt haben. Alle hatten einen Koffer, in den sie ihre wertvollen Sachen hineingelegt haben wie z.B. Familienfotos und alles, was noch so wichtig war. Es gab viele Menschen, die getötet wurden.Otto Weidt war ein sehr berühmter Familienretter. Viele nannten ihn auch „Papa“ Weidt, weil er so viele Kinder gerettet hatte. Alle Juden, die älter als 6 Jahre alt waren, mussten den Judenstern tragen. Es gab aber auch Christen. Viele von ihnen waren Nazis. Als der Krieg zu Ende war, 1945, brachte sich Hitler selbst um, weil sie gegen Russland, Frankreich usw. verloren hatten. Diejenigen, die zu Hitler gehalten haben waren wahrscheinlich traurig. Die, die gegen Hitler waren, so wie Otto Weidt, waren so glücklich und feierten.

Nadja (3a)

 

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Heute vor 70 Jahren wurde Oma Klotz hier an der Wassermaus eingeschult. So beginnt sie ihre Erzählung. Es war eine schlimme Zeit. Als Hitler Reichskanzler wurde (1933). Er ließ alle Juden umbringen. Hitler wollte die Welt judenfrei machen. Otto Weidt war dagegen die Juden auszurotten. Otto Weidt half, die Juden, sodass sie nicht umgebracht wurden, bis sie abgeholt wurden.

Jan (3a)